Auf 466 Seiten schreiben neun Autoren über spannende Themen der Geschichte Büdingens und unserer Region.

Die Büdinger Geschichtsblätter sind inzwischen über 50 Jahre alt und ein profundes Nachschlagewerk für die Geschichte Büdingens und des Büdinger Landes geworden. Unvergessen in ihrer Tätigkeit als „Schriftleiter“ sind Peter Nieß und Willi Luh. In den Anfängen wurden die Geschichtsblätter von Peter Nieß zusammengestellt, nach dessen frühem Tod übernahm Willi Luh diese Arbeit und etablierte die Büdinger Geschichtsblätter als fest verankertes Periodikum zur Geschichte der Region. Der nun vorliegende Jubiläumsband bietet wieder eine breit gefächerte Palette an Beiträgen zur Erweiterung der Erkenntnisse über historische lokale und regionale Prozesse.

22,00€

Im Sommer 2015 war abzusehen, dass sich in den nächsten Monaten viel auf dem ehemaligen Kasernengelände verändern würde. Höchste Zeit, den Zustand des Areals - acht Jahre nach Abzug der Amerikaner - fotografisch festzuhalten. Björn Leo, Redakteur des Kreis-Anzeigers, und Joachim Cott bekamen von der Firma Revikon GmbH die Erlaubnis, Gebäude und Gelände zu fotografieren. In vielen Stunden kamen so hunderte von Bildern zusammen: Außenansichten, verlassene Räume und Detailaufnahmen von Orten, die nur wenige Außenstehende bisher zu Gesicht bekommen hatten. 2017 jährte sich der Abzug aus der Armstrong-Kaserne zum zehnten Mal, so reifte die Idee, die interessantesten Fotos in einem Buch und einer Ausstellung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

28,00€

Wie vollzog sich der Übergang der Ronneburg von einer Holzburg zu einem Schloss? Welche Personen sind mit diesem Veränderungsprozess verknüpft? Auf welchen Wegen nahmen Ideen und Lebensstil der Renaissance Einfluss auf die Bautätigkeiten auf der Burg? Wer hat die meisterlichen Steinmetzarbeiten angefertigt? Antworten auf diese Fragen gibt das Buch von Dr. Walter Nieß zur Baugeschichte der Ronneburg.

12,00€

Mit dem neuen Band der Büdinger Geschichtsblätter wird eine Fülle bislang unbekannter Aspekte unterschiedlicher Epochen dargestellt. Auf 336 Seiten schreiben zehn Autoren in Band XXIV über spannende Themen der Geschichte Büdingens und unserer Region.

18,00€

Erinnerungen 1928-1950
von Ursula Vaupel                                   

Ursula Vaupel, geborene Walldorf, Jahrgang 1928, hat für dieses Buch ihre Kindheits- und Jugenderinnerungen aufgeschrieben und reflektiert. Eine wichtige Erinnerungsstütze für die Zeit von 1944 bis 1950 war dabei ihr Tagebuch, durch das sie vor allem ihre Flucht aus Litzmannstadt (Lodz in Polen) und die zehn Monate elenden Flüchtlingsdaseins detailliert darstellen konnte.

25,00€

Der Büdinger Geschichtsverein hat den 23. Band seiner Geschichtsblätter herausgebracht.

  • Klaus-Peter Decker: Büdinger Verlagswesen - Die Druckerei von Regelein und Stöhr
  • Julia Pfeffer: Vom gescheiterten Denkmal zur Ausstellungsoffensive
  • Johanna Kranzbühler: Die Bestattungen aus der Fundstelle Herrgottskapelle
  • Waldemar Muskalla: Restaurierung/Konservierung der Büdinger Särge aus der Herrgottskapelle
  • Klaus-Peter Decker: Zum Hintergrund der urkundlichen Ersterwähnung Rinderbügens im Jahre 1390
    18,00€

Ranstadt von 1945 bis 1962 -
Bewegende Jahre des Wandels vom Bauerndorf zur Industriegemeinde

von Michael Strecker

In Otto Engels Amtszeit von 1945 bis 1962 veränderte sich Ranstadt fundamental und entwickelte sich von einem Bauerndorf zur Industriegemeinde. Engel hatte die Erinnerungen an seine Zeit als Bürgermeister der Gemeinde Ranstadt in einer Mischung aus Autobiographie und Jahreschronik festgehalten. Diese Aufzeichnungen mit dem Titel „Unsere Gemeinde im Zeitgeschehen“ galten als verschollen, wurden jedoch im Jahr 2010 wieder aufgefunden. Für den Autor Michael Strecker bildeten sie den Kern seiner Darstellung der Geschichte Ranstadts in dieser Zeit. Ergänzt hat er sie durch Äußerungen aus Otto Engels Tätigkeitsberichten, Schriftwechseln mit den hessischen Ministerien oder anderen Behörden sowie durch weitere Quellen aus dem Gemeindearchiv in Ranstadt. Daneben kommen andere Zeitzeugen oder Quellen zu Wort.

12,50€

In der öffentlichen Erinnerungskultur war der Erste Weltkrieg lange überlagert vom Zweiten Weltkrieg, dessen Dimensionen der Grausamkeit alles Vorherige noch übertrafen. Vergleiche mit der politischen Situation vor 1914 bedürfen differenzierter Betrachtung, aber damals wie heute gilt: Kriege kommen nicht einfach über die Menschheit. Es gibt Ursachen und Interessen und solange Waffen in großem Stil exportiert werden, kann ihre Anwendung nicht verhindert werden. Die Bilder und Texte dieses Buches wollen dazu beitragen, gegen das Vergessen anzugehen, auch um Erkenntnisse für heutiges politisches Handeln zu gewinnen.

17,00€

Die Wetterau zu Zeiten des Dreißigjährigen Krieges

Die Entstehung dieses Buches begann  mit der Erforschung des Lebens und Wirkens des Assenheimers Heinrich Maul, bekannt als Henricus Oraeus. Daraus entstand eine umfassende Datensammlung über den Dreißigjährigen Krieg in der Wetterau. Die Hauptperson Oraeus dient dabei als „roten Faden“, um das damalige Zeitgeschehen darzustellen.

25,00€

Ein Jahrhundert verändert die Region

von Adolf Kaiser

Adolf Kaiser ist über die Region hinaus bekannt für sein Fachwissen und seine Vorträge zum Thema „Oberhessische Eisenbahnen“. Nun gibt es von ihm eine reich bebilderte Zusammenfassung der Geschichte dieser Bahnen.

9,00€

Wie konnte es dazu kommen,

„dass innerhalb von wenigen Jahren – von 1933 bis 1938/39 – insgesamt 146 jüdische Männer, Frauen und Kinder aus ihrer angestammten Heimat „verzogen“ (i.e. „abgemeldet“ wurden), um schließlich irgendwo in der Welt anzukommen, geduldet und eigentlich wider Willen angenommen, wie in Briefen und Dokumenten berichtet wird, ganz zu schweigen von den 34 Menschen, die in den Vernichtungslagern im Osten ein entsetzliches Ende fanden!“ Dieser Frage geht Willi Luh, Ehrenvorsitzender des Büdinger Geschichtsvereins, in seiner „Geschichte und Kultur der Büdinger Juden“ nach.

12,00€

von Dr. Volkmar Stein

Viele Bücher wurden bereits geschrieben über einzelne Aspekte der Büdinger Geschichte. Mit „Büdingen  Ein Versuch zur Geschichte der Stadt“ erscheint nun ein umfassendes Werk zur Geschichte Büdingens von der Vorzeit bis heute.

Der Autor Dr. Volkmar Stein zeigt für jede Epoche zuerst das Umfeld auf, in dem Büdingen sich entwickeln konnte: Siedlungsgeschichte, Regionale, hessische und später auch gesamtdeutsche Politik. Dann greift er einzelne Aspekte des Büdinger Alltags auf, die typisch für die jeweilige Zeit sind. Damit schafft er einen Überblick über Büdingens Geschichte, der heutige Gegebenheiten und Eigenheiten der Stadt verständlich macht. Doch ist dieses Buch  viel mehr als nur ein Nachschlagewerk - es ist eine hochinteressante Lektüre, die zum Nachdenken, Erinnern und oft zum Schmunzeln anregt.

28,00€

im historischen Kontext der beiden Ortsteile von Neuberg

von Bodo König

Im früheren Wappen der Ziegelei in Ravolzhausen erscheinen Ziegel. Über Jahrhunderte teilen u.a. diese Schicksalssteine mit ihren Ordnung, Identität und Gemeinschaft stiftenden Ideen das Leben ihrer Bewohner. Welche Hinweise ihrer Existenz gibt es, außer denen im Wappen, noch? Welche Bedeutung haben diese Wahrsteine noch heute für uns?

10,00€

Ein heimatkundlicher Spaziergang durch die Gemarkung

Von Ernst Gimplinger, Vorsitzender des Mittelbuchener Heimat- und Geschichtsvereins e.V.

Mit dem Buch „Flurnamen in Mittelbuchen in Vergangenheit und Gegenwart“ gibt es erstmals einen zuverlässigen und umfassenden Überblick über die alten und aktuellen Flurnamen in der Mittelbuchener Gemarkung.

24,00€

Georg Werckmeister, der Vorsitzende der Vereinigung für Heimatforschung in Vogelsberg, Wetterau und Kinzigtal e.V., hat in diesem Buch die wesentlichen Ereignisse der Geschichte Gelnhausens aufgegriffen und in den Zusammenhang zur Reichspolitik gebracht. Weit spannt sich dabei der Bogen seiner geschichtlichen Betrachtung: beginnend bei der Erd- und Vorgeschichte Gelnhausens, beschreibt er die wichtigsten Personen und Begebenheiten bis zum Kurfürstentag im Jahre 1502.

17,00€

3. Band der Büdinger Häusermonografie
umfangreiche Zusammenstellung zur Baugeschichte der Gebäude im Stadtteil „Altstadt“ des historischen Kerns von Büdingen

von Dr. Walter Nieß

Peter Nieß erfasste, aufgrund eines Beschlusses von Bürgermeister und Stadträten, ab 1942 den alten Baubestand Büdingens. Damit sollten bei einer Zerstörung der Stadt im Krieg die bedeutenden Bauten wenigstens in Form von Zeichnungen und Plänen der Nachwelt überliefert werden können. Diese Häusermonografie gibt nicht nur Auskunft über die bautechnischen Gegebenheiten, sondern auch kurze Einblicke in ihre Geschichte und die ihrer Bewohner. Seine Arbeiten wurden später durch die Zeichnungen des Architekten Siegfried Lindner ergänzt und 1951 an die Stadt Büdingen übergeben, sind jedoch nie der Allgemeinheit zugänglich gemacht worden.

12,00€

von Dr. Walter Nieß

Der Büdinger Heimat- und Geschichtsforscher Dr. Walter Nieß geht in seiner neuesten Veröffentlichung dem Schicksal der Herrgottskapelle vor Büdingen nach.

Diese ist auch heute noch ein Angelpunkt mystischer Betrachtungen. Frau-Holle-Sagen, von denen sich einige bis in unsere Zeit herüber retteten, waren in der Nähe an verschiedenen Wasserstellen, Bäumen oder Felsbrocken festgemacht. Der Herrgottsborn, der seinen Ursprung im Grundwasserstrom des Seementals hat, erfährt durch die Salzablagerungen der durchflossenen Gesteinsschicht eine gewisse Mineralanreicherung und ist schon seit Urzeiten als „Gesundbrunnen“ bekannt.

7,00€

von Dr. Walter Nieß

Vom jahrhundertealten Kampf zwischen Wilderern und fürstlichen Jägern handelt die neue Veröffentlichung der Geschichtswerkstatt Büdingen. Dr. Walter Nieß entwirft mit zahlreichen Dokumenten eine Sozialgeschichte der Wilderei im Büdinger Land. Auf der einen Seite standen diejenigen, denen die Jagd generell verboten war. Oft aus Hunger, aber auch aus Jagdleidenschaft oder um ein nettes Zubrot zu verdienen, griff man zur Schlinge oder zum Gewehr. Auf der anderen Seite standen die fürstlichen Jagdbeamten, die das Jagdmonopol des lokalen Herrschers zu wahren hatten. Sie führten dabei einem schwierigen Kampf mit den oft listigen Wilddieben, den sie nicht selten verloren.

12,00€

Die Geschichte der Burg Spielberg anzuschauen heißt auch ein Stück Geschichte der Region des südlichen Vogelsberges aufzunehmen. Dieser Ort auf der "Spielberger Platte" erhält mit der gedanklichen Rekonstruktion der Burg ein Element seiner Vergangenheit zurück. Der enge Zusammenhang Spielbergs mit dem Büdinger Bannforst hilft zugleich zu einem anschaulichen Einblick in die Waldgeschichte des Büdinger Landes und die sozialen Strukturen und Lebensbedingungen der Bevölkerung.

9,00€

Wanderbuch durch die Geschichte - Linke Nidderstraße und Bettenstraße

von Dr. Walter Nieß

Hier werden geschichtsträchtige Wege in unserer Heimat beschrieben, die auch von weniger geschichtlich Versierten beim Wandern und Durchstreifen unserer Landschaft entdeckt werden können. Diese Spuren in unserer heimatlichen Wetterau sollen den Leser motivieren, sich vor Ort mit den Dingen seiner ureigenen Herkunft und Geschichte zu befassen und vertraut zu machen.

10,00€